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Viel zu tun, keine Lust zu schreiben

29. Oktober 2011 | No Comments | posted in Allgemein

Im Moment bin ich ziemlich auf Musik fixiert, was leider dazu führt, dass ich hier kaum noch was mache. Aber sicher schon gemerkt..

Es gibt viel zu entdecken, denn ich habe da ja einige Gerätschaften und Software, die auch bedient werden wollen. Deshalb lese/sehe ich viele Tutorials. Bin auch in diversen Netzwerken unterwegs, damit meine Musik, bzw. meine Mixes auch etwas mehr Zuspruch finden..

Wer Interesse hat, kann mir gerne folgen:

Mixcloud

sasha b.

Controller Zuwachs

20. Juli 2011 | No Comments | posted in Musik, News

Wurde Zeit mein Set Up ein wenig zu erweitern. Mit einem Midi-Fighter:

Geiles Teil. Wieder einmal. Bestellt bei DJTechTools in San Francisco, gab leider ein paar Schwierigkeiten beim Versand, aber am Ende hatte ich das Teil nach einer Woche endlich da..

Für was man es braucht? Kommt darauf an, was man damit machen möchte. Entweder man steuert in Traktor ein Deck, nur die Cue-Points oder Effekte. Ich habe mich für letzteres entschieden, denn meine X1 habe ich mittlerweile auf meine Bedürfnisse angepasst und komme mit dem Setting ziemlich gut klar. Für den Midi-Fighter gibt es auch fertige Templates, die man bei DJTechTools runterladen kann..

Gleich mal ausprobiert und macht mächtig Spaß! Muss nur aufpassen, dass ich es nicht mit den Effekten übertreiben, denn manchmal ist weniger mehr..

Als nächstes steht die Audio 10 DJ von Native Instruments an, da ich mit der Audio 2 DJ nur mit 2 Decks spielen kann, für zuhause ausreichend, da ich intern mixe, aber nicht live..

Die kommenden Tage werde ich wohl damit beschäftigt sein den Midi-Fighter etwas besser kennenzulernen und in meine Sets zu integrieren. Vielleicht gibt’s schon was am nächsten Sonntag zu hören, wie immer auf www.globalbeats.fm

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Apple Trackpad

10. Juli 2011 | No Comments | posted in Allgemein, Musik

Geil!

Eigentlich ein nicht geplanter Kauf, zwar immer wieder darüber nachgedacht, aber dann verworfen. Brauch ich nicht. Für was auch..

Da ich mich, wie schon geschrieben, mehr mit dem Thema Musik beschäftige, ist auch meine Maus immer öfter im Einsatz gewesen. Vorher kein Problem, einmal die Woche gebraucht und gut. Inzwischen sitze ich deutlich öfter in meinem “Musik-Zimmer” und nutze die Maus auch dementsprechend. Und da merkt man dann doch, dass das Trackpad im Macbook deutlich einfacher in Nutzung ist, als eine Maus. Deshalb immer wieder auf das Trackpad am MacBook gegriffen, da ich so deutlich besser in Ableton scrollen kann als mit der Maus.

Also kurzerhand beschlossen mir das externe Trackpad zu kaufen. Tastatur habe ich schon, passt also gut dazu..

Das Trackpad kann eine Menge Multitouch-Gesten, aber die interessieren mich im Moment eher weniger. Hauptache in Ableton kann ich so scrollen wie ich will: mit zwei Fingern seitlich in der Arrangement Ansicht scrollen. Mit der Maus nicht möglich, mit dem Trackpad kein Problem. Damit hat sich der Kauf schon gelohnt..

Kurz zur Hardware. Das Ding sieht einfach nur gut aus. Passt perfekt zur Tastatur und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Koppeln mit dem MacBook war ein Kinderspiel. Die Gesten habe ich noch nicht getestet, aber wird die Tage dann folgen..

Mein erster Eindruck: Geil!

Die Glotze und ich

10. Juli 2011 | No Comments | posted in Allgemein, Bücher

Mein bester Freund des Zeitvertreibs. Leider. Dabei könnte man ja so viele Sachen machen. Musik hören, ein Buch lesen, sich mit Freunden treffen, Fahrrad fahren..
Könnte. Mach ich aber nicht. Lasse mich lieber von der Glotze berieseln. Nach einem langen Arbeitstag eigentlich okay, wenn man es nicht ständig so machen würde, wie ich.

Was soll ich sagen? Alleine, dass ich darüber schreibe, zeigt, dass ich mir durchaus darüber im Klaren bin und Abhilfe schaffen muss.. Dringends..

Habe mir zwischenzeitlich den Kindle 3 zugelegt. Noch ein Gadget.. Jop. iPad trotz Anti-Glare Folie ist in der prallen Sonne nur eingeschränkt nutzbar, denn es spiegelt trotzdem ein wenig, bzw. irgendwann liest man mit einem Auge, weil man das ändere zukneifen muss.. Spitze..
Mit dem Kindle gar kein Problem. der Text ist gestochen scharf, egal wie die Sonne steht. Da kann das iPad nicht mithalten.. Das iPad ist gut, das steht außer Frage, aber bei manchen Dingen ist es leider nicht brauchbar..

Kommen wir zum Kindle.

An einem Samstag Abend bei Amazon bestellt. Erst kam die Bestätigungsmail der Bestellung, dann eine Begrüßungsmail zu meinem neuen Kindle. kurz danach kam dann bereits die Mail, dass der Kindle verschickt wurde. Das ging schnell.

Montag Morgen kam der Postbote und brachte ein doch recht unscheinbares, kleines Päckchen.

 

Kindle eingeschalten und war schlichtweg überrascht von dem Display. Sieht fast wie ein gedrucktes Buch aus. Und tatsächlich: es liest sich sehr entspannt damit, egal wie die Sonne steht. So macht lesen wieder Spaß! Es gibt auch ein paar Magazine, die man über Amazon abonnieren kann, aber die Auswahl ist extrem spärlich. Allerdings wird einem die Zeitung/Magazin direkt auf das Kindle geliefert, kein verbinden mit dem Mac/PC notwendig. Sehr schön!

Amazon bietet zudem die Möglichkeit Dokumente auf den Kindle zu schicken, denn man kann sich eine Email-Adresse einrichten zu der die Dokumente dann geschickt werden. Auch gibt es die Möglichkeit Dokumente/Bücher von Amazon in ein Kindle-Format konvertieren lassen, kostenlos natürlich.

Ich muss sagen, der Kindle hat mich völlig überzeugt und ist inzwischen mein ständiger Begleiter, denn nie war lesen schöner und so komfortabel!

Mein Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen!

Djing oder Soundprogramming?

9. Juli 2011 | No Comments | posted in Musik

In letzter Zeit beschäftige ich mich ausgiebig mit dem Thema Djing. Nutze Traktor Pro 2, zwei Kontrol X1, auf meine Bedürfnisse angepasst, eine APC 40 als Mixer und die Audio 2 Dj als Soundkarte.

Seit Ende letzten Jahres habe ich bei www.globalbeats.fm meine eigene Radio-Show, d.h. einmal die Woche einen Einstunden-Mix zu machen. So weit, so gut.

Traktor macht mächtig Spaß, haufenweise Funktionen, aber alles muss live aufgenommen werden, d.h. wiederum, macht man einen Fehler, alles von vorne oder Fehler lassen..

Diese Woche habe ich bei einem Dj-Contest teilgenommen. Vorgabe waren etwa 50 Tracks, wobei die hälfte sehr chillig war und somit für mich kaum in Betracht kamen. Da ich keinen 0815-Mix abliefern wollte, war es nicht ganz so einfach was vernünftiges auf die Beine zu stellen..
Am Ende habe ich 16 Tracks in 28 Minuten “verbaut” und ich behaupte, es klingt gut und gut gemixt. Zu finden bei hier 15 Stunden Arbeit, ich hoffe, es hat sich gelohnt. Wenn es Euch gefällt, dann votet für mich (einfach auf “favorite” oder das “Herz” klicken).

Zudem lief bei mir im Auto ein Mix von einem Dj, der in 60 Minuten 300 (!) Tracks verbaut hat.. Gehts noch? 300 Tracks in 60 Minuten?

Da kam dann die Frage hoch, wie ist das überhaupt machbar. Ich nutze Traktor, aber damit geht das nicht. 4 Decks, bzw. 4 Sample-Bänke pro Deck sind möglich, aber selbst das reicht eigentlich nicht. Zudem muss man alles live spielen, aber das ist extrem schwierig bei 300 Tracks..

Was ist das Geheimnis? Kann ja nicht sein, oder?

Ableton 8. Punkt.

Ableton. Hm. Auflegen damit ist meiner Meinung nach sehr statisch, alles muss vorbereitet sein. Mal eben einen Track auswählen und abspielen geht meiner Meinung nach nicht so einfach von der Hand. Lasse mich gerne eines besseren belehren, aber für mich ist das nur für die Radioshow zu gebrauchen, im Live-Einsatz wohl eher nicht.

In Ableton hat man die Möglichkeit alles zu automatisieren. Im Prinzip baue ich mir in der Arrangement Ansicht erst mal die Tracks ein, Übergänge kommen später. Passen die Tracks, kann ich einfach an beliebiger Stelle einfach mal starten, Rec-Button drücken und einen Übergang aufnehmen. Dadurch werden alle Bewegungen, bzw. alles was ich mit dem EQ z.b. anstelle aufgezeichnet. Passt es, dann zum nächsten, ansonsten die Automation entweder nachträglich bearbeiten oder neu aufnehmen.. Eigentlich schon ziemlich cool. So kann man dann auch seine 300 Tracks verwenden, denn die Automationen lassen sich für nahezu alle Effekte aufnehmen. So “hangelt” man sich dann durch den Mix, bis man fertig ist..

Die Idee finde ich saugeil, aber hat mit Djing nicht mehr so viel zu tun, sondern geht mehr in das Soundprogramming. Natürlich muss man sein Handwerk verstehen, denn wer nicht auflegen kann, wird es so auch nicht besser machen können..

Interessant ist, dass man einfach per Drag & Drop die Tracks aus Traktor 2 zu Ableton importieren kann. Also Tracks in Traktor auswählen und zusammenstellen und den Rest in Ableton erledigen..

Ich habe das Ganze nun ausprobiert. Meine APC 40 eingerichtet, die Tracks in Traktor zusammengestellt und in Ableton importiert. Nun geht es erstmal los die Tracks zu Warpen und dann dementsprechend in der der Arrangement Ansicht zu arrangieren. Durch die Wellenform, bzw. durch die Möglichkeit extrem reinzuzoomen, kann man die Beats gut matchen. Gesagt getan, nun an die Feinarbeit. Wie schon geschrieben, kann man die Übergänge nun Aufnehmen. Passt er nicht, löscht man die Automation und fängt von vorne an.

Nachteil bei der Geschichte, die Tracks sind zum Teil unterschiedlich laut, d.h. hier muss man schon aufpassen, dass am Ende die Tracks die gleiche Lautstärke haben. Aber ich denke, wenn man das öfter macht, wird das zur Routine..

Im Moment kann/will ich noch kein Statement dazu abgeben, da ich einen Mix damit gemacht habe. Alles in allem hat der Mix deutlich weniger Zeit in Anspruch genommen, aber leider bleibt da auch ein wenig der Spaß auf der Strecke. Aber, wie gesagt, es war das erste Mal, die Routine fehlt.

Stay tuned!